Case Study JobRocker: Startups brauchen maximale Flexibilität von Dienstleistern

HR-Tech-Startup JobRocker Logo

Das letzte, was agile Startups brauchen, sind starre Strukturen. Dafür ist die eigene Dynamik gerade in der Anfangszeit viel zu hoch. Und spätestens mit der Skalierung brechen starre Konstrukte unweigerlich auf. Das gilt für Startups vor allem auch beim Telefonvertrag, wie die digitale Headhunting-Plattform JobRocker zu berichten weiß.

Mal Hand aufs Herz: Am Anfang eines Startups kann noch niemand sicher absehen, was in 12 Monaten für Anforderungen an die Telekommunikation-Infrastruktur bestehen. Nicht nur, dass die Anzahl der Mitarbeiter sich erst in den folgenden Monaten wirklich herauskristallisiert. Auch die Kommunikationswege im Team und mit den Kunden müssen noch gefunden werden.

Für das Wiener HR-Tech-Startup JobRocker war deshalb von Anfang an klar: „Der Telefonvertrag muss flexibel und schnell skalierbar sein. Wir haben zudem nach einem Service gesucht, der sich schnell und unkompliziert um unsere wechselnden Bedürfnisse kümmert und zugleich nicht die Kosten in ungeahnte Höhen treibt”, erinnert sich Martin Pauer, CMO bei JobRocker, an die Anfänge.

JobRocker wurde März 2016 von den vier Wiener Unternehmern Günther Strenn, Gregor Weihs, Martin Pauer und Klaus Furtmüller gegründet. Mittels moderner intelligenter Technologie bieten Sie Unternehmen und Bewerbern eine digitale Plattform für den Zugang zum verdeckten Jobmarkt. Unternehmen werden aktiv unterstützt, ihre vakanten Stellen schnellstmöglich und vor allem passend zu besetzen, während Bewerber personalisierte Jobangebote erhalten, die ihren Anforderungen und Fähigkeiten optimal entsprechend. Dabei ist die persönliche Beratung ein wichtiger Bestandteil eines 100-prozentigen Matchings zwischen Unternehmen und Bewerbern.

Wollten einen flexiblen Telefonvertrag - Das Management des HR-Tech-Startup JobRocker aus Wien

Revolutionieren mit intelligenter Matching-Technologie den Recruitingmarkt: der Vorstand von JobRocker

Für die Kunden zählt Professionalität, fürs Startup Flexibilität

Dementsprechend intensiv ist auch die Kommunikation mit dem Kunden. Diese erwarten eine schnelle Reaktion auf Anfragen und eine professionelle Ansprache bei der persönlichen Beratung. Neben der langjährigen Expertise im Umfeld des Recruiting zählt dazu auch immer noch eine seriöse Außenwahrnehmung. Und selbst im 21. Jahrhundert wird diese bei der Kontaktaufnahme über das Telefon noch immer durch eine Festnetznummer entscheidend geprägt.

Gleichzeitig war für JobRocker klar: Festnetztelefone wird es im Unternehmen keine geben. „Wir sind häufig unterwegs. Deshalb wollten wir unbedingt Mobil und Festnetz verbinden, also über das Handy mit Festnetznummer telefonieren können”, erklärt Martin Pauer die grundlegende Anforderung an die Kundenkommunikation. Und dies sollte ohne den kostspieligen und umständlichen Weg einer Festnetzanlage mit Rufumleitung erfolgen.

Zudem möchte JobRocker seinen eigenen Mitarbeitern ein möglichst flexibles Arbeitsumfeld bieten, ergänzt Pauer: „Das feste Arbeiten im Office ist ein veraltetes Arbeitsmodell. Wir möchten, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin bei uns ihren Job von überall aus machen kann.”

Schlussendlich kam ausschließlich ein Telefonvertrag mit mobiler Festnetznummer in Frage.

Barbeque beim HR-Tech-Startup JobRocker aus Wien (Telefonvertrag)

Startups funktionieren anders als Konzerne. Hier geht es um ein Maximum an Gemeinschaft und Flexibilität. Da gehört auch mal ein BBQ dazu, wie hier bei JobRocker.

Ein Startup erwartet maximale Entlastung durch ihre Partner

Wie jedoch jeder weiß, kann die Suche nach dem optimalen Lieferanten für eine Leistung ein sehr zeitintensiver Prozess sein. Und wenn es etwas in Startups nicht gibt, dann ist es ausreichend Zeit. Das trifft insbesondere auf Vorgänge des Geschäftsalltags zu, bei denen man in der Regel in langen Warteschlangen mit Fahrstuhlmusik verharrt und am Ende doch keine zufriedenstellende Lösung vorliegen hat. Sollten sich doch um diese Aspekte andere kümmern, dachten sich JobRocker.

„Über eine persönliche Empfehlung sind wir auf firmenhandy.at aufmerksam geworden. Nach einem persönlichen Gespräch schlugen firmenhandy.at uns eine passend zugeschnittene Lösung vor und kümmerten sich anschließend um alles Weitere”, erzählt Martin Pauer. JobRocker brauchten sich schließlich um nichts weiter kümmern und hatten in kürzester Zeit Hardware, SIM-Karten und Festnetznummern vorliegen.

Mittlerweile werden 20 MitarbeiterInnen über den Telefonvertrag abgedeckt. Die kurzfristige Organisation der Anpassungen übernahm jedes Mal das Team von firmenhandy.at. „Die Zusammenarbeit verläuft hier wirklich unkompliziert und effizient. Support wird immer sofort geboten.”

Und das wichtigste: Das JobRocker-Team hat nicht nur seine Ziele von Kosteneffizienz und Flexibilität erreicht. Es kann sich auch voll und ganz auf sein Tagesgeschäft konzentrieren und Unternehmen sowie Bewerber gezielt zusammenbringen.

 

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